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Wirtschaftswetter

Wirtschaftswetter Themen


€-Haus
"€-Haus" Stefan Delecat


Aus dem Archiv:
MRSA bei Tieren

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Journalistenbüro Annegret Kempf


Themen
Entwicklungen :: Trends :: Hintergründe

Willkommen in den Wirtschaftswetter-Themen im Frühling 2012. Hier und auf allen Wirtschaftswetter-Seiten lesen Sie unseren aktuellen Schwerpunkt "Dichtung & Wahrheit" und viele weitere spannende Themen. Schauen Sie öfter herein, wir veröffenlichen in dieser Ausgabe laufend bis zum 30. Juni 2012. Gern halten wir Sie auch mit unserem kostenlosen Newsletter auf dem Laufenden, den Sie hier unverbindlich anfordern können:
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Europas Mütter. Gepriesen sei das französische Familien- und Betreungsmodell? Anlässlich des Muttertags 2012 darf man einen intensiveren Blick auf eigene sowie die Befindlichkeiten der Nachbarinnen werfen: Madame Mittelstand und ihr öffentlich finanziertes Küchenpersonal


Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Dass es im deutschen Recht unter Umständen gleich drei verschiedene Väter für ein und dassselbe Kind geben kann, wurde spätestens mit diesem Urteil einer breiten Öffentlichenkeit bekannt. Und es lieferte darüber hinaus einen Einblick in Anfechtungen und Umgangsrechten. Interview mit der Rechtsanwältin Dr. Angelika Nake zu den Anfechtungsklagen zweier Väter vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) und den Unterschied zu einem anderen Urteil: Interview mit Dr. Angelika Nake

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Licht, anlässlich der Light+Building. Dass Licht einen großen Einfluss auf den Menschen hat, ahnt eigentlich jeder, gerade jetzt im Frühling. Im Interview mit Dr. Andreas Wojtysiak erfahren Annegret Kempf und die Wirtschaftswetter-Leser, wie die Branche und die Forscher an der Wirkung von Licht tüfteln: Das Blaue vom Himmel - Frisch mit Licht


Mehr Licht. Noch ein Artikel zur Light+ Building. Bei dem zeitweise doch sehr düsterem Osterwetter tut uns etwas Licht einfach gut. Annegret Kempf berichtet über die diesjährige Licht- und Gebäudemesse in Frankfurt a.M.: Spot an: Die Highlights der Light + Building 2012


Aprilscherz. Die Frühlings-Ausgabe beginnt mit einer Enttäuschung. In den Wirtschaftswetter-Nachrichten sind dieses Jahr erstmals keine Aprilscherze zu finden. Warum wir uns schweren Herzens dazu durchgerungen haben, hat aber einen Grund oder gleich mehrere. Und die lesen Sie hier: April, April - die etwas andere Nachrichtenschau


Obacht, junge Frau!, zweite Ausgabe der Kolumne. Mit den kletternden Temperaturen steigt auch die Feierlaune. Leider muss die junge Generation selbst um ihr bisschen Freizeitvergnügen kämpfen: Die Zeiten ungetrübter Partyfreuden waren den Eltern- und Großelterngenerationen vorbehalten, die höchstens darauf achten mussten, nicht zu viel Alkohol zu trinken, und der ist nachweisbar. Wie Sie dennoch heil durch die Sommerabende kommen: Obacht, junge Frau: KO-Tropfen im Glas!


Aus dem Archiv:
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von Prof. Dr. Michael Klemm


Tür


Archiv. US-Gesundheitssystem. Über das us-amerkanische Gesundheitssystem, das ein lokaler Radioreporter kürzlich sogar als "verrottet" bezeichnet, können die Deutschen in der Tat nur noch mit dem Kopf schütteln. Nachdem die Härte einer Gesellschaft, in der sich Millionen Menschen keine Krankenversicherung und damit auch keinen Arztleisten können, durch das Gesetz für Patientensicherheit und bezahlbare Pflege (PPACA), "Obamacare" genannt, wenigstens abgemildert wurde, klagten 26 republikanisch geführte US-Staaten allen Ernstes dagegen, dass seit 2010 ein paar Millionen Mitbürger mehr in den Genuss einer Krankenversicherung kommen, die sich vorher keine leisten konnten. Nun muss der Oberste Gerichtshof, der Supreme Court entscheiden, voraussichtlich Ende Juni. Hier noch einmal der Artikel von Cornelia Schaible über das Gesundheitsystem aus dem Wahljahr 2004. Wir fragen uns derweil, wie lange die Amerikaner noch darüber streiten wollen, dass Millionen Mitbürger von medizinischer Versorgung ausgeschlossen sind: Amerikas krankes Gesundheitssystem


Organspende - ein wichtiges Thema, das wir darum in die neue Wirtschaftswetter-Ausgabe mitnehmen und zu dem noch mehr Artikel erscheinen werden. Hier nun noch einmal der erste dazu aus der vorangegangenen Ausgabe: Die Organspende soll neu geregelt werden. Darauf einigten sich alle Bundestags-Fraktionen. Wir fragten im Bundesministerium für Gesundheit nach: Statements des Bundesministeriums für Gesundheit zur Neuregelung der Organspende


©2012 Kunst: Stefan Delecat, Fotos: Cornelia Schaible, aph Text: Angelika Petrich-Hornetz ::
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